Über mich

Ich bin Tanja Klein, Diplom Geographin, Moderatorin, zertifizierte Mediatorin, Dorfmoderatorenqualifiziererin und Lehrbeauftragte an der HAWK.

Ich arbeite kommunikativ, ergebnisoffen, neugierig, an den Menschen und der jeweiligen Gemeinschaft orientiert, individuell, kreativ, klar, aufrichtig, authentisch, mit Herzblut und vollem Einsatz.

Ich wirke klärend und bestärkend, als Potenzialentdecker und Chancennutzer, bin mit zahlreichen Experten vernetzt (Xing, LinkedIn) , flexibel, frei, der Region und den ländlichen Räumen eng verbunden und zugleich digital unterwegs.

Meine Kunden sind Landkreise, Städte, (Samt)Gemeinden, Dörfer und Dorfregionen, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen, Herausforderungen und Wandel auch als Chance wahrnehmen und Bürgerbeteiligung als aufrichtigen Teilhabeprozess verstehen.

Ich arbeite auf den Punkt, bringe die Akteure an einen Tisch und miteinander ins Gespräch, schaffe den Rahmen für innovative Projekte, sichere Ergebnisse und eröffne mit abgestimmten Konzepten den Weg in die Förderung.

Ein Gorilla als Logo?

Die Gorilladame Koko hat Berühmtheit erlangt, weil sie über Artengrenzen hinweg kommunizieren kann.

Das wird mit einem eigenen Wikipedia Eintrag gewürdigt.

KoKo macht Mut, auch unter schwierigen Bedingungen darauf zu vertrauen, dass Verständigung möglich ist.

Kommuni­kation

Das Leitthema meiner Arbeit ist Verständigung. Über gemeinsame Ziele, über Kooperationspotenzial, aber auch über Grenzen und Unvereinbarkeiten.

Ich bringe Menschen zu ausgewählten Themen miteinander ins Gespräch. Dafür entwerfe, organisiere und moderiere ich Beteiligungsprozesse:

  • Workshops mit 20,
  • Zukunftswerkstätten mit 60,
  • Konferenzen und Podiumsdiskussionen mit über 100 Teilnehmern.

 

Mein Methodenkoffer ist bunt bestückt:

SWOT, Zukunftskonferenz und WorldCafé, Skaling Line, Kartierung, Design-Thinking, Interview, Podiumsdiskussion, Fishbowl, Brainstorming oder Mind-Mapping – entsprechend der jeweiligen Aufgabenstellung kann das geeignete Format gefunden werden.

Visualisierung, Berichtslegung und Dokumentation sind Alltagshandwerk.

Konsens

Konsens ist das Ergebnis guter Kommunikation. Wenn Einigkeit erreicht ist über die wirklich wichtigen Ziele, die geeignete Strategie und die notwendigen Impulsprojekte, dann entstehen lebendige Netzwerke, ergeben sich Synergien, engagieren sich Unterstützer, eröffnen sich Förderwege.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit und nachhaltige Lösungen erscheinen bei strittigen Themen oft unerreichbar. Ausgleichende Verhandlungsführung und Konfliktmanagement, getragen von den Methoden und Ideen der Mediation, vermitteln und führen zu gemeinsamen Lösungen.

Als zertifizierte Mediatorin mit den Schwerpunkten Teams und Gruppen / Arbeit und Wirtschaft sehe ich in Konflikten immer einen guten Ansatz zur fruchtbaren Zusammenarbeit.

Konzept

 

Als Konzept gefasst dienen Ziele, Strategien und Projekte als roter Faden, sind beständiger Begleiter der regionalen oder kommunalen Entwicklung, Eintrittskarte und „Roadmap“ für Städtebauförderung und Dorfentwicklung.

Zusammen mit meinen Kollegen habe ich für zahlreiche Städte und (Samt)Gemeinden in Mittel- und Südniedersachsen Integrierte Entwicklungskonzepte für interkommunale Netzwerke, Städte und Dorfregionen erarbeitet, und Handlungsstrategien für Fachgremien, Runde Tische und Allianzen formuliert.

Mein Methodenkoffer ist bunt bestückt:

SWOT, Zukunftskonferenz und WorldCafé, Skaling Line, Kartierung, Design-Thinking, Interview, Podiumsdiskussion, Fishbowl, Brainstorming oder Mind-Mapping – entsprechend der jeweiligen Aufgabenstellung kann das geeignete Format gefunden werden.

Visualisierung, Berichtslegung und Dokumentation sind Alltagshandwerk.

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